home

business english

Französisch

superlearning methode

Presseberichte

referenzen

termine

einstufungstest

the shop -selbstlernkurse

Preise und Konditionen

impressum (TDG)

seminarorte

kontakt

DIE LERNBRÜCKE

Superlearning English - Super Englisch lernen!

OPERA-Einführung in Englisch! Das war der erste Schock für uns Pilot Key User, der nächste folgte sogleich: Damit wir unsere Kenntnisse auffrischen und uns zukünftig unbefangener artikulieren können, bekamen wir das Angebot für einen Crash-Kurs. Eine Woche lang von morgens bis abends englisch sprechen - das hörte sich zunächst erschreckend an. Selbstzweifel machten sich breit. Würde das tief vergrabene Schulenglisch reichen? Würden wir uns balmieren und in Grund und Boden schämen?

Die “suggestopädische Methode” so steht’s in userem Zertifikat zerstreute unsere Zweifel ziemlich schnell. Nachdem wir uns  (noch etwas holprig) auf Englisch vorgestellt hatten, sollten wir uns selbst fiktive Namen und Berufe geben - was schon fpr erste Heiterkeit sorgte. Englisch “around the clock”. Nach diesem Motto ging’s weiter. Morgens verteilte Trainer Andy Tete von Popsongs. Diese wurden zwei-, dreimal laut gelesen und dann - von zehn “Schülern” plus Trainer gemeinsam gesungen. Dann der Schreck: “Bilden Sie zwei Gruppen und schreiben Sie den Tet aus dem Gedächtnis nieder. Wieder Zweifel, aber es klappte. Weitere Lektionen behandelten neue und(oder vergessene Worte und Redewendungen sowie Grammatik.

Zeit zum Essen! Selbstverständlich wurde auch dabei die Konversation in Englisch gehalten - und von Ma(h)l zu Ma(h)l flüssiger. Während der Mittagspause stiegen wir alle elf in drei Autos, um eine kleine Sightseeing-Tour

in die nächste Umgebung zu machen. Natürlich wurde alle Eindrücke in Englisch weitergegeben! Nach der Rückkehr war “Relaxation” angesagt. Wir platzierten uns so bequem wie möglich auf Matten und hörten die am Morgen gelesene Lektion mit den Übersetzungen sehr intensiv von einer CD.Natürlich spielten wir auch immer wieder Rollenspiele: Vorstellungsgespräche, Telefonate mit Kunden, Frage- und Antwortspiele (Was machst du am liebsten im Urlaub? Was macht dein

Mann/Kollge/deine Frau/Tochter jetzt gerade? Und Abendprogramm gab es auch: Wir sahen “The Pink Panther” im Original und spielten “Trivial Pursuit” - natürlich auch in Englisch. Der Gewinner bekam übrigens die DVD “Fluch der Karibik”. Die hätten alle gern gewonnen, besonders die Mädels /wg. Johnny Depp und/oder Orlando Bloom). Unser Resümee: Die Methode des “Superlearning English” führte dazu, dass wir sogar an unserem einzigen “freien Abend, als wir alle

How to work with Opera...

Englischkurse machten Key User für Testphasen fit

Seit Ende August befindet sich das OPERA-Projet in der 2. Testphase. Von den etwa 80 gesamten Key Usern aus allen Bereichen, in denen OPERA eingeführt wird, ist rund die Hälfte als “Pilot Key User” in die Systemtests einbezogen worden. Ohne englische Sprachkenntnisse geht bei OPERA nichts - sowohl in den Arbeitsgruppen als auch in der Testphase. Da auch ein Großteil der OPERA Dokumente in englischer Sprache verfasst ist, haben viele Pilot Key User die Zeit der Projekt-”Ferien” genutzt, ihre Englischkenntnisse in intensiven Trainings aufzufrischen bzw. zu verbessern. Dabei ging es weniger um systematisches Arbeiten an Grammatik und korrekten Formulierungen: Der Abbau von Redehemmungen, der Aufba der Fähigkeit, in der englischen Sprache zu kommunizieren und zu improvisieren, schnell einen umfassenden Wortschatz aufzubauen und sich dem Gegenüber verständlich zu machen - das waren die Ziele, die mit  z.T. unkonventionellen Methoden angegangen wurden.

Hans-Herbert Franz, Leiter Personalentwicklung

gemeinsam in die “Stadt” gingen, auch dort noch immer englisch miteinander gesprochen haben. Die Scheu zu sprechen haben wir verloren. Genau das sollte das Ergebnis dieses Kurses sein: Ziel erreicht!

Ruth Fuhrmann, Kundenbetreuung Prozesskunden Region Nord